ADHS/ADS Aufmerksamkeit und Lernen
Im Kurs geht es um die Mechanismen der Aufmerksamkeit: Wie tiefe Interaktion entsteht, was sie fördert und wie Scham oder Angst den Zugang zur eigenen Tiefe und echtem Lernen blockieren können.
Ich organisiere regelmässig verschiedene Workshops zum Thema “Das innere Königreich”, “Angst und Panikattacken”, “ADHS & ADS” und Körper- und Aufmerksamkeitstraining.
Im Kurs geht es um die Mechanismen der Aufmerksamkeit: Wie tiefe Interaktion entsteht, was sie fördert und wie Scham oder Angst den Zugang zur eigenen Tiefe und echtem Lernen blockieren können.
In diesem Kurs geht es darum, wie verdrängte Gefühle, besonders Wut und Lust, zu Angst und Panikattacken führen können. Und wie das Erkennen und Ausdrücken dieser Gefühle ein Schlüssel zur Überwindung von Angststörungen sein kann.
In diesem Kurs geht es darum, wie man sich einen grösseren Überblick in seinem inneren Reich erschafft.
Im Kurs geht es um die Mechanismen der Aufmerksamkeit: Wie tiefe Interaktion entsteht, was sie fördert und wie Scham oder Angst den Zugang zur eigenen Tiefe und echtem Lernen blockieren können.
Gefühle spielen eine zentrale Rolle bei der Selbstheilung. Wer seine Gefühle stärker wahrnimmt, kann seinen Körperbesser verstehen und alte Wunden können heilen.
Gefühle brauchen Raum um sich zu bewegen, dieser Raum ist unser Körper. Verdrängen wir Gefühle, seien es positive oder negative, verdrängen wir ein Stück auch immer uns selber. Die Widerstandsfähigkeit kann stark beeinträchtigt werden und die Intensität am Leben zu sein kann abnehmen. Angst, Scham, Trauer und Wut zu unterdrücken benötigt immer Kraft, sie zuzulassen löst aber Energiereserven frei. Welche Funktionen haben negative Gefühle und haben sie einen biologischen nutzen?
Datum: 4.11.2024
Zeit: 9:00-17:00 Uhr
Preis: 220 Franken
Adresse: Altstetterstrasse 121, 8048 Zürich
Email: centenocastro.f@gmail.com
Tel: 079 764 97 77
Gefühle spielen eine zentrale Rolle bei der Selbstheilung. Wer seine Gefühle stärker wahrnimmt, kann seinen Körper besser verstehen. alte Wunden können heilen und man erkennt besser was man möchte und wohin man will. Durch ein differenziertes Empfinden seiner selbst, spürt man in Momenten der Herausforderung mehr Kraft. Jeder fühlt auf seine Weise, jedoch bremsen die eigenen Vorstellungen, wie man empfinden sollte, den Prozess. Im Kurs geht es um die möglichen Verdrängungsgedanken und verdrängen darf man immer, wenn man will, nicht aber weil man unbewusst muss. Die Informationen und Kräfte die im inneren freigesetzt werden erkennen und als inneren Reichtum begegnen. Feindbilder über Gefühle und somit Über sich selber abbauen, um sich näher zu kommen.
Datum: 27.05.2024, 10.6.2024,
Zeit: 9:00-17:00 Uhr
Preis: 220 Franken
Adresse: Altstetterstrasse 121, 8048 Zürich
Email: centenocastro.f@gmail.com
Tel: 079 764 97 77
Die eigene Aufmerksamkeit entscheidet nicht nur, wieviel wissen man in einem Interaktionskreislauf zu einem Objekt aufnehmen und bearbeiten kann, sondern auch mit was man in seiner unmittelbaren Umgebung, gefühlte Verbindung herstellen möchte und mit was nicht. Rein theoretisch können wir uns mit allem vertiefen, verbinden oder auseinander setzen, praktisch gesehen zieht die Aufmerksamkeit der Umgebung unsere mit.
Erfüllung ist abhängig von einem starken, über längere zeit aktiviertem Informationsaustausch, dass Objekt ist sozusagen sekundär.
Im Kurs geht es um die mechanismen der Aufmerksamkeit. Die Vor- und Nachteile bei starken Interaktionskreisläufe. Die tiefen ebenen der Interaktion, von ganz unten “komprimiert”, bis oben die “Leere” die einen Zweck hat. wie Scham oder Angst, vor seiner eigenen tiefe, das lernen und das sich hingeben erschwert.
Datum: 20.05.2024,25.11.2024
Zeit: 9:00-17:00 Uhr
Preis : 220 Franken
Adresse: altstetterstrasse 121,8048 Zürich
Kontakt: centenocastro.f@gmail.com
Tel: 079 764 97 77
Alle Kursteilnehmer bekommen eine Teilnehmerbestätigung. Weiterbildung für Therapierende und Beratende in Angewandter Psychosomatik. Fortbildungszeit 6 Stunden.
Kurs „Körper, Gefühle und Geist“ Level 2 bei Francisco Centeno Castro 2020
Im ersten Kurs ging es um die verschiedenen Qualitäten der eigenen Gefühle in uns und wie man sie nutzen kann, weil sie alle eine wichtige Funktion und Kraft besitzen. Hätten sie keine Funktionen, hätten wir nicht so viele verschiedene Gefühle die uns zur Verfügung stehen.
Unsere Gefühle reagieren unterschiedlich vom Volumen und der Intensität auf einen äusseren Auslöser und zwar jeden Tag aufs Neue.
Alles löst ein Gefühl aus, entweder intensiv oder weniger intensiv, aber die Gefühle sind immer da.
Man darf sich aber ruhig vertrauen, dass es das richtige sein wird und einem die nötige -Kraft zur Verfügung stellt.
Umso stärker der äussere Auslöser ist, umso intensiver geht das Volumen vom Gefühl hoch und umso mehr Energie produziert das einzelne Gefühl im Körper.
Das kann ein Auslöser sein der uns sehr glücklich, lustvoll oder wütend macht.
Bei Wut oder Lust können sich noch viele vorstellen, dass es Energie sein könnte, bei Trauer ist es schon schwieriger. Obwohl auch in der Trauer eine immense Kraft liegt.
In diesem Kurs möchte ich verdeutlichen, welchen Einfluss äussere Auslöser haben und ob es möglich ist ohne äusseren Auslöser die Gefühle in uns vom Volumen her zu intensivieren. Oder brauchen wir äussere Auslöser für das unser Körper mehr Energie produziert und wenn nicht welchen nutzen könnte das im Alltag haben.
Der Kurs Level 1. muss besucht werden, weil ich nicht mehr auf die verschieden Gefühle und ihre Funktionen eingehe und auch nicht auf die verschiedenen Abwehrmechanismen die je nach Kultur und Religion unterschiedlich sind und verschieden geistige Feindbilder aufbauen können.
Alle Kursteilnehmer bekommen eine Teilnehmerbestätigung. Weiterbildung für Therapierende und Beratende in Angewandter Psychosomatik. Fortbildungszeit 3.5 Stunden.
Angst ist ein grosses Thema in unserer Gesellschaft, viele Menschen leiden unter diffusen und unerklärlichen Ängsten. Der Alltag kann stark beeinträchtigt werden und viele benötigen sehr viel Kraft und Überwindung, seinen täglichen Verpflichtungen nachzugehen. Die Symptome können sehr stark variieren von einem unterschwelligen, permanenten komischen Gefühl im Bauch oder Brustbereich, bis Herzrasen, schwitzen, Atemnot oder regelmässigen Panikattacken in gewissen Abständen. Ich höre in der Praxis immer wieder, dass Angst das Gegenteil von Liebe sei, dass Angst etwas Negatives sei und man es kontrollieren sollte oder loslassen müsste. Die Angst schwäche einen und hindert einen daran seine Ziele zu verwirklichen.
Es gibt auch Menschen die wissen nicht ganz genau was sie ihnen fehlt, weil sie eigentlich alles haben und trotzdem fühlen sie sich „komisch“, blockiert oder rastlos. Andere wiederum haben das Gefühl neben sich zu stehen, das Leben gehe irgendwie an ihnen vorbei, begleitet von einem Gefühl der „Unwirklichkeit“.
Wie wir sehen sind die Symptome ziemlich breitgefächert, wobei die Ursache oft in der Angst oder dem Hirnstamm liegt. Der Hirnstamm ist das Zentrum von Angst, Wut und Lust. Dies sind die drei stärksten Gefühle, weil sie biologischen Vorrang haben. Stehen wir vor einen Gefahr, hat der Hirnstamm die Erlaubnis, alle anderen Ebenen auszuschalten und entscheidet in wenigen Sekunden mit den Mechanismen Flucht, Erstarrung oder Angriff. Die Liebe ist einer Gefahrsituation primär nicht wichtig. Was passiert aber wenn man zu lange in einem Überlebensmechanismus „festsitzt“?
Im Kurs geht es darum, die Funktionsweise der Angst besser verstehen zu können. Sich aus einem dieser Mechanismen zu befreien, wenn keine reale Gefahr vor uns steht und ein tieferes Gefühl der Geborgenheit in uns zu spüren, weil der Hirnstamm auch zuständig ist „positive“ Stoffe im Körper zu erzeugen, dass uns anschliessend im Alltag begleitet. Die Teilnehmer bekommen praktische Instrumente die sie selbst jederzeit anwenden können.
Am Nachmittag geht es darum, wie man negative Emotionen konstruktiv einsetzt.
Sei es im Sport in der Kunst in Prüfungssituationen nach einem Schicksalsschlag starken Ambitionen oder in ganz gewöhnlichen Alltagssituationen. Es ist wichtig zu erkennen, dass seine eigenen negativen Emotionen keine zusätzliche Krücke darstellen. Sondern einem erst recht viel Kraft zur Verfügung stellen und zwar jeden Tag seine Ziele zu erreichen und sich seinen Zielen und Absichten bewusster zu sein. Sich erlauben innerlich alles zu empfinden, erlaubt einem auch selber sich selber näher zu kommen. Kennt man seine Absichten ist es auch einfacher fokussiert zu bleiben, weil die äusseren Bilder und kollektiven Idealvorstellungen als äussere Bilder überhaupt wahrgenommen werden. Die Kräfte die zur Verdrängung gebraucht wurden stehen Körper und Geist wieder zur Verfügung. Es gibt kein richtiges oder falsches Empfinden nur ein Individuelles. Sich seiner Natur näher zu kommen, hat mit Akzeptanz und Vielfalt zu tun. Dies schenkt einem ein gutes Gefühl nichts Zusätzliches tun zu müssen um „richtig“ zu sein. Wenn man sich fest anstrengen muss in seinem Zentrum zu sein, ist das nicht sein Zentrum, sondern ein Bild von sich selber wie er oder sie glaubt sein zu müssen.
Bescheinigte Präsenzzeit: 6 Stunden
Kosten: 290 CHF
Anmeldung: